Interaktive Bohrsimulation
Auf dem Messestand von Vaillant anlässlich der ISH 2009 wurden wir u.a. mit der inhaltlichen und visuellen Gestaltung von zwei Highlightbereichen beauftragt.
Aufgabe
Der Highlightbereich "Erdwärme" hatte die Aufgabe, die von Vaillant angebotenen Bohrverfahren zur Gewinnung von Erdwärme darzustellen.
Die Einbeziehung des Messebesuchers sollte eine persönliche Atmosphäre - selbst auf einem mehr als 2000qm großen Stand - gewährleisten.
Lösung
Gelöst wurde dies durch eine interaktive 3D-Installation, die es dem Besucher erlaubte, den Bohrvorgang selber steuern zu können. Ein geschulter Moderator unterstützte Ihn dabei und bezog eine größere Publikum mit ein.
Die Umsetzung des Projektes gliederte sich in drei Abschnitte.
Die fertige Installation bestand neben der Konsole und 3D-Hardware aus einer ca. 2,60 x 1,80 m großen Matrix aus Steglosmonitoren, so dass die Bohrsimulation auch für umstehende Messebesucher gut sichtbar war.
zurück
Aufgabe
Der Highlightbereich "Erdwärme" hatte die Aufgabe, die von Vaillant angebotenen Bohrverfahren zur Gewinnung von Erdwärme darzustellen.
Die Einbeziehung des Messebesuchers sollte eine persönliche Atmosphäre - selbst auf einem mehr als 2000qm großen Stand - gewährleisten.
Lösung
Gelöst wurde dies durch eine interaktive 3D-Installation, die es dem Besucher erlaubte, den Bohrvorgang selber steuern zu können. Ein geschulter Moderator unterstützte Ihn dabei und bezog eine größere Publikum mit ein.
Die Umsetzung des Projektes gliederte sich in drei Abschnitte.
- Zunächst galt es, sich mit den beiden unterschiedlichen Bohrverfahren vertraut zu machen, was unter anderem die Begutachtung der Bohrgeräte und deren tatsächlicher Anwendung auf der Baustelle erforderte.
- Nachdem Referenzbilder aufgenommen und die Technik und das Prinzip der Bohrvorgänge verstanden war, befassten wir uns mit der didaktischen und dramaturgischen Aufarbeitung der Vorgänge. In Abstimmung mit Vaillant erstellten wir zwei Storyboards und diskutierten Interaktionsmöglichkeiten durch den Besucher.
- Ein Großteil der Arbeit war die Modellierung und Texturierung der 3D-Objekte. Eine aufwendige Software steuerte die 3D-Szene, die durch eine reale Bedienkonsole angesprochen wurde.
Die fertige Installation bestand neben der Konsole und 3D-Hardware aus einer ca. 2,60 x 1,80 m großen Matrix aus Steglosmonitoren, so dass die Bohrsimulation auch für umstehende Messebesucher gut sichtbar war.
zurück
















