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Nichtlineare Dramaturgie in VR-Umgebungen

Ziel des Projekts alVRed® war sowohl die Definition von erzählerischen, gestalterischen und redaktionellen Prinzipien als auch die Entwicklung der für die effiziente Generierung von Inhalten notwendigen Werkzeuge. Die Ergebnisse aus alVRed® sollten künftigen VR-Autoren, VR-Gestaltern und VR-Regisseuren erlauben, in einem verbesserten, kreativen Arbeitsprozess nichtlineare Inhalte für VR-Anwendungen zu erstellen.

Die innerhalb von alVRed® entwickelten Werkzeuge ermöglichen eine effiziente Zusammenarbeit von Autor, Designer, Entwickler und Modellierer bei der Produktion von VR-Inhalten

Der Autor wird bei der Erstellung von komplexen, nichtlineare Erzählstrukturen durch das Authoring-Werkzeug, welches die logische Struktur der Story verwaltet und anschaulich abbildet, unterstützt.

Der in einer XML-Datei gespeicherte abstrakte Handlungsstrang wird in ausführbaren Code gewandelt, von der AVANGO™ Runtime automatisch mit 3D-Modellen und Effekten verbunden und während der Laufzeit interpretiert.

Gleichzeitig können Designer und Modellierer mit Hilfe des Previewers die Modelle verfeinern, somit die Szene iterativ vervollständigen und den visuellen Eindruck in der AVANGO™ Echtzeitumgebung kontrollieren.

Szenenspezifische Einstellungen lassen sich mit Hilfe des VR Tuners im immersiven Umfeld jederzeit nachjustieren.
Als Abschluss des Projektes und zum Zwecke der Überprüfung der Praxistauglichkeit der im Rahmen von alVRed® entwickelten Werkzeuge wurde in Kooperation mit dem Technischen Museum Wien die VR-Produktion entropy durchgeführt.

Das Projekt alVRed® wurde mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gefördert. Förderkennzeichen: 01 IR A06 C

Laufzeit: 1. April 2001 bis 31. Mai 2004

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